Upcycling von A – Z

Abschminkpads

Ganz einfach selber nähen, am besten aus alten Stoffen, z.B. Lieblings-T-Shirt mit altem Handtuch kombiniert.

Wer sich seltener schminkt, braucht auch weniger von allem, von Abschminkpads und von Make Up.  Aber für I feel good – macht‘s auch wenn Ihr nicht aus dem Haus geht.

Briefumschläge

Alte Briefumschläge weiterverwenden: Als Einkaufszettel, Notizzettel oder gleich die Seiten eines ganzen Notizheftes selbst gestalten. Als Außeneinband z.B. alter Müslikarton, Tapetenrest oder Teeschachtel, mit Pricknadel Löcher reinstechen, zusammennähen fertig. Bei Fragen Anna fragen: 0177-5457060.

Bleistiftverlängerer = Ressourcenschoner – funktioniert auch für Bunststift – besser als Filzstift.

Chapeau

Aus einem alten Chapeau Claque wird ein Lappeau Claque.  Zu sehen bei Lucy’s Lappen. Wann wieder? Tourplan.Info

CDs

Traumfänger, Vogelscheuchen, Girlanden – CDs an Bändern mit Perlen, Wolle und Stoffstreifen…

Draht – Drahtreste sammeln und aufheben. Kann mensch immer mal gebrauchen. Zum Beispiel für Masken.

Eco-Bag – aus alter Bettwäsche und Korkresten selber nähen und Energie sparen: http://www.ecoact.de/

Ich habe einen fertig upgecycelten gekauft. Und ein Schnittmuster, falls ich noch einen selber nähen will. Mensch braucht Projekte für die Zukunft. Vielleicht schredder ich den Kork auch selber. Eher nicht. Kann mensch ja glücklicherweise auch bestellen.  Kochen und Warmhalten mit Eco-Bag ist prima. Früher nannte mensch das Kochkiste.

Frottee – Mein Favorit: alte Frottee-Stoffe mit 70er Jahre Mustern – geeignet für Lucy’s Lappen, Lappen-Lappen, Lappen-Bilder und z.B. Up-Abschminkpads

Fahrradschlauch-Flowersticks – für genaue Anleitungen Anna fragen

Gummistiefel – sobald Löcher in der Sohle sind, sehr dekorativ für Blumenzwiebeln. Siehe auch F wie Frohe Ostern.

Goldpapier – alte Einwickelpapiere von z.B. Osterhasen in eine Schatztruhe für den Vorrat an Goldpapier in verschiedenen Farben.  Gut für Bastelaktionen mit Glittereffekten und falschen Juwelen. Insgesamt aber meistens überflüssig. Aber besser als dann neues Goldpapier kaufen, wenn mensch schon der Versuchung verfiel (also dem Hasen oder anderen) Glimmer Glitter Glitzer hat schon was. Wenn auch meistens überflüssig. Goldrausch.

Hosen – Super Kinderhosen nähen aus Sweatshirts, die die Form verloren haben (also immer breiter und kürzer wurden). Einen einfachen Hosenschnitt auflegen. Die Ärmel werden die Beine. Sind die Ärmelbündchen nicht mehr gut, können z.B. alte Socken oder Strumpfhosen als Bündchenmaterial dienen. Oben rum ein gut elastischer Stoff oder ein altes T-Shirt mit Gummi-Band rein als Bündchen dran. Fertig ist eine bequeme Reinschlüpf-Kinderhose. Perfektion wird überbewertet.

Handtaschen – Alte Handtaschen aufpeppen und neuen Bezug drauf nähen. Z.B. Monsterplüsch und Knopfaugen. Ansichtsexemplare gibt es im kleinen wunderbaren Atelier zu sehen. Besuch nach Anmeldung: 0177-5457060.

Igluzelt –  Irgendwann ist es durch und mit dem Rest? Aus der Hülle lassen sich wunderbar Einkaufsbeutel nähen. Ebenso geht das mit dem Stoff kaputter Regenschirme. Die Stangen (die einzelnen Stücke) eignen sich als Basis zum Flowerstick bauen (siehe F).

Isomatte – war sie selbst aufblasend? Außenstoff für Einkaufsbeutel. Nein? Heile Reststücke für Sitzunterlagen für Waldausflüge oder Festivalbesuche. Festival – Was sind Festivals? Siehe Sommer 2019.

Jeans – Aus den alten Hosenbeinen lassen sich Flaschenbeine – auch Bottle Legs genannt – fertigen. Mit Spitzen und Knöpfen verziert, Henkel dran und fertig ist die Hülle für den Saft oder Wein zur nächsten Einladung. Was macht der Beschenkte damit? Bei ihrer nächsten Einladung weiterschenken. Ein Etikett gibt den Hinweis dazu: Bitte behalt mich im Gebrauch – verschenk mich auch!

Kronkorken als Ohrringe

Kerzen aus gesammelten Wachsresten

Lappen – aus alten T-Shirts, Laken etc. werden Lumpenlappen, aus altem Frottee werden Lappen-Lappen, und dann sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, siehe zum Beispiel auch Lucy’s Lappen – Fantenlappen, Kugellappen, Springlappen und Waschmäuse.

Marmeladengläseretiketten. Alte Gläser sammeln ist ja klar. Die Etiketten handgeschrieben auf Rückseiten von altem Papier. Aufkleben mit Kleister. Geht so am besten wieder ab, wenn mensch sie wieder in die Spülmaschine tut. Nach Möglichkeit immer erst Etikett ab, dann in die Maschine. Auch beim Spülen per Hand.

Mosaike kleben. Müll trennen. Das zerbrochene Geschirr und gefundene Spiegelscherben wandern in die Mosaiksammelkiste. Und dann mal ein Mosaik legen und kleben.

Nagellackreste für dekorative Elemente benutzen, z.B. Ohrringe aufpeppen, Steine bepinseln, leere Fläschchen als Blumenväschen mit Duft fürs Näschen

Nähen in allen Formen und Farben, was das Zeug hält, dass das Zeug hält. Aus alten Kleidungsstücken werden neue Sachen.

Nähgarn gibt es übrigens auch recycelt aus alten PET-Flaschen. Ich habe es aber noch nicht selber gemacht.